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Aktuelle Hinweise zum Umgang mit der Verbreitung des Corona-Virus

Stand: 16. März 2020

Liebe Teilnehmerinnen,
Liebe Teilnehmer,

wie Sie aus der allgemeinen Berichterstattung wissen, überschlagen sich die Ereignisse und Entwicklungen im Rahmen der aktuellen Corona-Krise.

Vor allem ältere und vorerkrankte Mitbürgerinnen und Mitbürger sind auf verantwortungsbewusste Reaktionen aller angewiesen.

Seit der letzten Mail vom heutigen Tage haben sich neue Entwicklungen ergeben:
Im Laufe des Abends des 15.3.2020 wurden weitere - weitreichende - Beschränkungen des öffentlichen Lebens in einigen Bundesländern für den Beginn der Woche verfügt.

Wir sehen es daher nunmehr als unsere Pflicht an, im Sinne der Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden, unserer Dozentinnen und Dozenten und deren - vor allem älteren - Angehörigen, den Präsenzunterricht ab Montag, 16. März, einzustellen.

Unsere Vorbereitungen für die Fortsetzung des Unterrichts - voraussichtlich zu Beginn der am 23. März beginnenden Kalenderwoche (13. KW) - über Online-Schulungen laufen auf Hochtouren.

Zum genauen Starttermin und zu den technischen Abläufen werden Sie an den jeweiligen Standorten noch weitere Informationen per E-Mail erhalten. Auch werden wir Sie rechtzeitig über die von Ihnen herunterzuladende kostenfreie Software informieren. Wir bitten Sie darum, von entsprechenden Anfragen im Büro abzusehen. Sie werden rechtzeitig informiert.

Seien Sie versichert, dass wir in gewohnter Weise alles tun werden, um Sie auch in dieser außergewöhnlichen Situation verlässlich auf Ihre Examensprüfungen vorzubereiten.

Mit den besten Grüßen
Ihr Team von Jura Intensiv

Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen

Alle, die das Referendariat bereits begonnen haben oder in Kürze beginnen werden, stehen vor der Frage, wie sie dieses planen sollen und – vor allem – wie die Examensvorbereitung zu leisten ist.

Das Referendariat zeichnet sich in diesem Kontext vor allem durch drei Punkte aus:

  • Die Referendarinnen und Referendare sind teilweise durch Anwesenheitspflichten in den Arbeitsgemeinschaften (AG) und bei den Übungsklausuren zeitlich sehr gebunden
  • Es müssen zum Teil erhebliche Anreisewege in Kauf genommen werden, da nicht jeder Referendar an seinem "Wunschgericht" ausgebildet wird.
  • Präsenzzeiten beim Einzelausbilder an sowie die Erledigung der vom Ausbilder auferlegten Arbeiten sind weitere "Zeitfresser".

Es wird also deutlich: Sie leiden im Referndariat unter akutem Zeitdruck, was die Frage aufwirft, wie man „daneben“ noch seine eigene Vorbereitung auf die Examensprüfung organisiert.

Hierbei möchten wir Ihnen mit dem folgenden Videos ein paar Entscheidungshilfen liefern. 

  1. Soll ich überhaupt ins Repetitorium gehen?
  2. Frankfurt - Wann soll ich ins Repetitorium gehen?
  3. Gießen - Wann soll ich ins Repetitorium gehen?
  4. Warum zu Jura Intensiv?
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